Expotentiales Wachstum von Zinsen. Wir sehen diese Zinsen beim bezahlen nicht. Die Visionärin Professor Margrit Kennedy (Geldexpertin) in Sachen Finanzen warnt vor weiteren Zusammenbrüchen und Krisen. Sie empfiehlt die Einführung von Regionalwährungen in Ergänzung zum Euro. Anhand eines simplen Beispieles (man erinnert sich an das Schachbrett-System mit den Reiskörnern) erläutert sie für jeden Verständlich das bzw. die Probleme der Markt- und Finanzwirtschaft sowie deren Politik So sieht das Ergebnis dann im Jahr aus: 1. bei 1.000,00 je Woche = 52.000,00 2. bei 1ct je Woche dann immer Doppelt = 22.517.998.136.852,50 € 22,5 Billionen Euro (22 Billionen 517 Milliarden 998 Millionen 136 Tausend 8hundertzweiundfünfzigfünfzig) im Vergleich dazu: ca. das Zweitausendachthundertfache des gesamten Geldvermögens der BRD (ca. 8tsd Milliarden) oder zum BSP ca. 2,4 Milliarden Euro (Bruttosozialprodukt von Deutschland in einem Jahr) Quelle: NDR 2011 Tags: Margrit Kennedy Freiwirtschaft Freigeld Freiland Humanwirtschaft Helmut Creutz Regionalwährung Regiogeld Regionalgeld Chiemgauer Zins Zinseszins Silvio Gesell Geldsystem Fiat-Geld Bankrott Geldschöpfung Pleite Geldmenge Geld Ökonomie Krise Deutschland Wirtschaft Zinsen Regionalgeld Geldreform Komplementärwährung einkommen verdienst pensionen diäten verdoppelung für jahr oder alternativ kleineres jahresgehalt
Podcast vom 18.03.12 Wie ist das möglich? Das Universalrezept der Politik gegen alle Krisen und Probleme der Gegenwart heißt: Wachstum. Obwohl eigentlich klar sein dürfte, dass Wachstum kein Arbeitsmarktproblem löst und dass es zur rücksichtslosen Ausbeutung der Ressourcen der Erde führt. Müssen wir zu einem neuen Konzept finden? Und zu welchem? Von Harald Welzer Quelle = www.ardmediathek.de
Mehr davon: www.trainierenmuskeln.blogspot.com http www.bodydiscounter.de Ab welchem Alter macht Fitnesstraining Sinn ? Ist Fitnesstraining für Minderjährige schädlich ? In diesem Video erkläre ich Euch die Auswirkungen von zu frühem Fitnesstraining und Muskelaufbau. Eine wichtige Frage, die sich viele jugendliche stellen, die mit dem Fitnesstraining und Muskelaufbau anfangen möchten.
Forum beim Katholikentag 2012 in Mannheim. Das Thema: Wachstum oder Nachhaltigkeit - Weichenstellung für Wirtschaftssysteme und Lebensstile Es diskutieren: P. Manuel Alphonse SJ, Tamil Nadu Social Watch, Chennai/Indien Christian Felber, Autor, Wien/Österreich Daniela Kolbe MdB, Enquete-Kommission Berlin Prof. Dr. Niko Paech, Umweltökonom, Oldenburg Moderation: Dr. Stefan Leifert, Berlin Anwälte des Publikums: P. Dr. Jörg Alt, Nürnberg Judith Behnen, Nürnberg Musik: Reinhard Börner, Wilhelmsdorf
de.euronews.com Business Planet stellt mit dieser Ausgabe die Frage: Investieren in erneuerbare Energien und Energiesparen - aber zu welchem Preis? Zwanzig Prozent der CO2-Emissionen der Tourismusbranche stammen von Hotels. Schauen wir uns ein sehr gutes europäisches Verfahren an, mit dem Hotels ihre Emissionen verringern können - und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern! Ein Hotel in Wien ist das erste Stadthotel der Welt mit der Energiebilanz Null. Das heißt: Es produziert 100% der benötigten Energie selbst. Rund 700 000 Euro wurden hier investiert, in verschiedene Systeme: Beleuchtung nur durch LEDs, Solarenergie-Paneele, Wassermengenbegrenzung, Regenwassernutzung und andere. Michaela Reiterer ist Eigentümerin dieses Hotels. Sie engagiert sich für Ökologie, aber sie ist auch Unternehmerin und schaut auf den Gewinn: "Normalerweise haben 3-Sterne-Hotels hierzulande das Ziel von 6-7% Energiekosten, bei uns sind es 2%. Wir sparen also! Und wir haben die Zahl der Mitarbeiter fast verdoppelt - auf 35 oder 36. Bei uns gibt es einige neue Jobs - wie Qualitätsmanagement, auch Kommunikation und Soziale Medien, denn unser Haus ist ein Thema, über das man reden kann." Das Hotel dient der Welttourismus-Organisation als Vorbild für die Realisierung einer Internet-Anwendung im Rahmen des europäischen Programms Intelligente Energie Europa. Die Anwendung ist kostenlos und wird schon von 400 Hotels genutzt, um ihre Energiebilanz zu erstellen und den finanziellen Nutzen verschiedener ...
Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung Moderation: Christiane Grefe, Die Zeit